WERKSTATT-GEFLÜSTER

-ARCHIV-

"Werkstattalltag der 3. Art am Elberfelder Südhang"


Bevor Sie weiterlesen:

Hier schwingt mein ganz persönlicher Werkstatt-Humor mit

und spiegelt wahre Begebenheiten wider!

Nach über 25 Jahren an der Werkbank nenne ich die Dinge beim Namen.

Wer „Wollmaus-Züchter“ oder „Erklär-Bären“ nicht verträgt,

findet im Keller hoffentlich ein ordentliches Backup-System!

Lachen erlaubt, Mitdenken erwünscht.

Nelly  zeigt  Zunge

MCOMP – Technik mit Charakter 

(und auch etwas Humor am richtigen Fleck)


Das Auge fürs Detail: Ob bei einem ausgebrochenen Scharnier, oder beim fachfrauischen frickeln an einem "Oldtimer-PC" – ich schaue genau hin, damit die Technik wieder funktioniert

Bei der Restauration alter Industrie-Geschichte gibt es keine Standard Lösungen. 

Individuelle Lösungen und eine ehrliche Beratung, direkt hier im Tal.



"Reaktion der MCOMP-Security-Chefin Nelly  auf den "SSD-Controller-Pfusch" in einem antiken XP-Rechner – wird trotzdem gerettet!"

MCOMPs Kuriositätenkabinett:

Echte Fälle aus 25 Jahren Werkstatt-Alltag

🤫 Werkstattgeflüster:

Aus dem Nähkästchen: Patienten & Phänomene

Hier erzähle ich von den Fällen, die mir besonders ans Herz gewachsen sind – oder die mich mit einer ordentlichen Portion Unverstand herausgefordert haben. Hardware ist ehrlich, Menschen sind... sagen wir mal: kreativ.

Wenn Qualität auf den Geiz-Faktor trifft


Sie kennen das: Das Angebot liegt auf dem Tisch, die Arbeit ist mit Präzision kalkuliert – und dann kommt die Frage: Geht das auch billiger? In meiner Werkstatt am Elberfelder Südhang mache ich keine Kunst, aber IT-Technik mit Charakter. Ich sorge für Systeme, die arbeiten, nicht keuchen. Wer die Mona Lisa für den Preis einer Kinderzeichnung erwartet, wird bei MCOMP nicht fündig. Denn bei mir gibt es keine 'Einweg-IT', sondern fachfrauisches Handwerk, bei dem ich jede einzelne Schraube kenne. Ich verkaufe keine Ware von der Stange, sondern meine über 25-jährige Erfahrung – und die hat ihren fairen Preis, damit Ihr Gerät nach meiner thermischen Sanierung nicht nur schnell, sondern auch langlebig läuft.


MCOMP-Sündenregister Teil 1: Das „Whitebuild-Aquarium des Grauens“

„Design ist nicht alles – wer die Physik ignoriert, bekommt die Quittung direkt vom System!“

Was wir hier sehen, ist kein moderner Gaming-PC, sondern ein technisches Mahnmal. Wenn ein System beim bloßen Hinsehen schon „Weh tut“, dann ist in den letzten 12 Minuten Social-Media-Tutorial-Recherche wohl einiges schiefgelaufen.


Die MCOMP-Analyse: Dieses System war die perfekte Kombination aus allen Fehlern, die ich in 23 Jahren MCOMP-Spirit sammeln durfte:

  • Wärmeleitpasten-Maurer-Edition: Die CPU konnte vor lauter „Maurermörtel“ (sprich: massiv falsch aufgetragener Wärmeleitpaste) schlicht nicht mehr atmen.
  • Grobmotorik-Award: Kratzer am Kühler zeugen davon, dass hier eher ein „Hulk“ als ein Feinmechaniker am Werk war.
  • YouTube-Diplom-Versagen: Eine völlig inkompatible oder falsch montierte Halterung (Bracket-Pfählen) ist der sicherste Weg, um das Mainboard langsam aber sicher zu würgen.
  • Fischtank-Utopie: Ja, es sieht in Weiß schick aus – aber wenn das Design die Funktion komplett überlagert, wird aus dem PC ein „Fischtank ohne Fisch“, in dem nur die Hardware langsam gar schmort.


Das MCOMP-Versprechen: Bei mir in der MCOMP-Werkstatt gibt es keine „Maurer-Methoden“. Wenn ich ein System aufbaue oder sanierte, dann fließen 23 Jahre Erfahrung ein:

  1. Thermische Sanierung: Ich verwende nur erstklassige Pasten um die Kühlleistung zu maximieren.
  2. Präzision: Hier wird nichts gewürgt oder zerkratzt. Jedes Bauteil sitzt, wie es sitzen muss.
  3. Saubere Konfiguration: Windows-Installation inklusive Bios-Update und aller Treiber – das ist bei MCOMP

der Standard, nicht die Ausnahme.



Fazit: Ein PC ist kein Aquarium. Manchmal ist „Neu“ billiger als „kaputtgebastelt“.

Wer echte Expertise sucht und keine Lust auf „Lager-Mief“ oder „Einweg-IT“ hat, der ist bei MCOMP genau richtig.

🚫 MCOMPs Bullshit-Bingo

Der „Kollege vom Schwager“

Windows 11 auf eine uralte Möhre gewürgt? Das System pfeift auf dem letzten Loch. Nur weil man es installieren kann, heißt es nicht, dass es läuft.

Ich sorge für Systeme, die arbeiten, nicht keuchen.


Die „Eier-Fraktion“: Wenn Mannesmut auf Hardware-Fehler trifft. Wer mir mit geschwellter Brust erklären will, wie mein Job funktioniert, während sein PC raucht, sollte wissen:

Hardware ist Ihr Ego völlig egal.

Ich als FachFrau richte das Chaos mit einem Lächeln

– denn Kompetenz braucht kein großes Ego, sondern Erfahrung.


Das „Youtube-Diplom“ 🎓
„Aber im Video sah das ganz einfach aus!“ – Ja, im Video schneiden sie auch die 20 Minuten Fluchen und das abgerissene Lüfter-Kabel raus. Wer versucht, seinen Gaming-PC mit einem Küchenmesser und einer Nagelfeile zu modden, braucht danach meistens zwei Dinge:

Ein neues Board und ein Taschentuch für die Tränen.
FachFrau-Rat: Ein Abo ersetzt keine Ausbildung.

Kontakt zur FachFrau

Der „Software-Voodoo“ 🧙‍♂️
„Ich hab nur ein Programm installiert, seitdem geht nichts mehr.“ –
Ein Blick in den Autostart zeigt: Drei verschiedene Antivirus-Programme (die sich gegenseitig bekriegen), fünf „Registry-Cleaner“ (die alles gelöscht haben, nur keinen Müll) und ein Browser mit 12 Toolbars.
Diagnose: Das System ist nicht kaputt, es begeht gerade nur digitalen Selbstmord.


Die „Kaffee-Kaskadeure“ ☕ „Ich hab nur ganz wenig verschüttet, und ich hab’s direkt geföhnt!“ – Der Klassiker. Ich schraube das Gerät auf und finde die klebrige Archäologie von vor drei Monaten. Die Leiterbahnen korrodieren leise vor sich hin, während der Fön den Zucker nur noch tiefer unter die Chips gebacken hat.

Statement: Ein Mainboard ist kein Keks, den man in Kaffee tunkt.

Wer flüssiges Unglück baut, riskiert den Totalschaden.

MCOMP-Motto: Erst zu mir, dann trocknen – sonst beerdige ich das System fachfrauisch.

Die „Backup-Optimisten“ ☁️
„Daten sichern? Das macht Windows doch von alleine, oder?“ – Die Stille im Raum, wenn ich sage: „Die Festplatte ist mechanisch tot“, ist lauter als jeder Kurzschluss. Wer kein Backup hat, hat auch keine wichtigen Daten. Punkt.
MCOMP-Motto:

Mitleid gibt’s geschenkt, eine Datenrettung kostet Nerven und mein Honorar.

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MCOMP-Sündenregister Teil 2:  Das „Rollende Krematorium“

„Wenn die Gehäuselüfter nicht mehr blasen, sondern nur noch die Totenglocke läuten.“

Was Sie hier sehen, ist der Beweis, dass man Hardware auch „zu Tode lieben“ kann. Was als ambitionierter „High-End-Build“ begann, endete bei mir auf dem Werkstatt-Tisch als thermisches Endlager.

Die MCOMP-Analyse: Das „rollende Krematorium“ ist das Ergebnis von Hardware, die in einem Gehäuse eingesperrt wurde, das jeden Airflow konsequent im Keim erstickt.

  • Thermische Hinrichtung: Hier hat die CPU nicht mehr gearbeitet – sie hat geschmolzen. Durch die massiv blockierten Ansaugwege und eine „Kremations-Paste“ (die einst mal als Wärmeleitpaste gedacht war), wurde das Mainboard zur Sauna. Das Innenleben von einer Schicht bedeckt, die eher an Vulkanasche erinnert.
  • Bauteile-Friedhof: Durch die extreme Hitzeeinwirkung haben sich nicht nur die Kunststoffe verfärbt, sondern auch die Lebensdauer der restlichen Komponenten quasi halbiert. Die AIO-Kühlung, hat aufgrund der physikalisch falschen Montage ihr eigenes Todesurteil unterschrieben.
  • Design-Opfer: Hauptsache es leuchtet, Hauptsache es glänzt – dass die Hardware dahinter regelrecht „gegrillt“ wird, war wohl zweitrangig.
  • Werkstatt-Urteil: Solche Systeme werden online aus einem "Billig-Konfigurator" an „ahnungslose“  Kunden verkauft. Bei MCOMP hingegen beginnt jede Arbeit mit einer fachlich korrekten Bestandsaufnahme.


Das MCOMP-Versprechen:

Bei MCOMP baue ich keine Krematorien, sondern Computer.

Ein Computer ist für mich mehr als die Summe seiner Einzelteile.

In meiner Manufaktur auf 44qm in Wuppertal entstehen Systeme, die durchdacht sind, atmen und halten.

  1. Hirnschmalz statt Blindflug: Jedes System, das meine Werkstatt verlässt, ist das Ergebnis von über 25 Jahren Erfahrung. Ich plane Hardware-Konfigurationen so,

        dass sie thermisch stabil sind und die Leistung bringen, für die Sie bezahlen.

  1. Keine Kompromisse bei der Kühlung: Wenn ein Gehäusedesign keinen Airflow zulässt, werde ich dort keine AIO-Wasserkühlung „draufknallen“, nur weil es modern aussieht. Qualität bedeutet für mich, physikalische Grenzen zu respektieren, statt sie zu ignorieren.


FachFrau-Fazit: Wenn Ihr PC anfängt, nach verbranntem Plastik zu riechen, verdächtige Geräusche macht, ist es Zeit zu handeln. Ich rette, was zu retten ist – aber ein Krematorium baue ich Ihnen nicht!

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  • MCOMP-Technikservice vom Südhang

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  • Datenrettung bei MCOMP am Südhang

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  • FachFrau-Hilfe bei IT-Problemen

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  • Schwebebahnlogo-mcomp-expertise seit 2003

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WERKSTATT-GEFLÜSTER: Nachschlag

Der „Ich hab nur kurz…“-Mythos Kunde: „Ich habe nur kurz auf einen Link geklickt, dann war der Bildschirm schwarz.“

Ich: „Natürlich. Und der Trojaner hat sich aus reinem Vergnügen selbst installiert, während Sie sich einen Kaffee geholt haben. Ihr PC ist kein unschuldiges Opfer – er ist ein Tatort.“

FachFrau-Fazit: Wenn „nur kurz“ im Spiel ist, kostet es meistens doppelt so lange.


Die „Festplatten-Bestatter“ Kunde: „Die Daten sind superwichtig, aber ein Backup habe ich natürlich nicht gemacht. Ist ja nie was passiert.“

Ich: „Schön, dass Sie Optimist sind. Ich bin Realistin und arbeite mit Sachverstand an Ihrer digitalen Fundgrube.

FachFrau-Fazit: Wer kein Backup hat, liebt das Risiko – oder hat zu viel Geld für Datenrettungen übrig.


Die „WLAN-Flüsterer“ Kunde: „Das Internet ist so langsam, da muss an Ihrer Konfiguration liegen!“

Ich: „Interessant. Ihr Router steht im Keller hinter einem Bleischrank, die Nachbarn streamen in 4K und Sie surfen über eine Stahlbetondecke. Physik lässt sich nicht wegkonfigurieren.“

FachFrau-Fazit: Ein schneller Anschluss ist keine Garantie für ein schnelles Netzwerk, wenn die Architektur im Weg steht.


Die „Update-Verweigerer“ Kunde: „Ich habe die Meldung immer weggeklickt, das nervt doch nur!“

Ich: „Verstehe. Sie lassen also auch die Haustür sperrangelweit offen, weil Sie das Schloss so nervt, wenn es klickt? Dann wundern Sie sich bitte nicht über den ‚virtuellen Einbruch‘.“

FachFrau-Fazit: Updates sind kein Lifestyle-Produkt, sondern der digitale Bodyguard Ihres Systems.


Der „Montags-Experte“ Kunde: „Mein Neffe, der geht in die 7. Klasse, der hat mir das gestern in 5 Minuten ‚optimiert‘.“

Ich: „Ach, der Neffe? Dann bin ich ja beruhigt. Bringen Sie ihn am besten gleich mit, wenn ich die Registry-Trümmer zusammenkehre.“

FachFrau-Fazit: Fachwissen aus dem Internet-Forum ist wie eine OP-Anleitung bei YouTube – man sollte es trotzdem nicht selbst am offenen Herzen probieren.


WERKSTATT-GEFLÜSTER: KUNDEN-LOGIK VS. MCOMP-REALITÄT

Der „Kaffee-Künstler“ ☕ Kunde: „Ich habe nur ein paar Tropfen drüber verschüttet, das war doch gar nicht viel!“ Ich: „Interessant. Die klebrige Spur auf dem Mainboard sieht eher aus, als hätte der Laptop versucht, einen Espresso zu verdauen. Flüssigkeit und Hardware sind wie Öl und Wasser – sie vertragen sich nur im ausgeschalteten Zustand. Und selbst dann ungern.“

FachFrau-Diagnose: Ein „paar Tropfen“ sind für ein Mainboard ein Tsunami mit Zuckerguss.


Der „Installations-Junkie“ 💾 Kunde: „Ich habe nur mal kurz die Freeware aus der Anzeige probiert, die versprach, den PC 500% schneller zu machen!“

Ich: „Ah, das ‚Turbo-Speed-Optimizer-Pro-Tool. Schön, dass es geklappt hat: Ihr PC ist jetzt zwar nicht schneller, aber er zeigt Ihnen jetzt 40 Werbeanzeigen pro Minute und fragt, ob Sie Bitcoins für ein russisches Online-Kasino minen möchten.“

FachFrau-Diagnose: Wer Geschwindigkeit verschenkt, liefert meistens nur Schadsoftware als Beilage.


Der „Akku-Alchimist“ 🔋 Kunde: „Der Akku ist aufgebläht wie ein Luftballon, aber er funktioniert doch noch! Kann ich den so weiterbenutzen?“

Ich: „Wenn Sie Ihr Haus als Feuerwerkskörper bei Silvester vermissen, nur zu. Ein aufgeblähter Akku ist kein ‚Batterie-Update‘, sondern eine tickende Zeitbombe, die auf den richtigen Funken wartet.“

FachFrau-Diagnose: Akkus, die Formen annehmen, für die sie nicht gebaut wurden, gehören ins Recycling – nicht in den Schoß.


Der „Kabel-Magier“ 🔌 Kunde: „Ich habe die Kabel einfach alle umgesteckt, damit es aufgeräumter aussieht. Jetzt geht der Monitor nicht mehr.“

Ich: „Sie haben das Display-Kabel in den LAN-Port gezwungen und das Stromkabel... nun ja, lassen wir das. ‚Aufgeräumt‘ ist ein ästhetisches Konzept, ‚funktional‘ ist ein technisches. Ihre Ästhetik hat gerade die Hardware-Physik besiegt.“

FachFrau-Diagnose: Wenn das Kabel nicht passt, hilft kein Drücken – nur das Lesen des Handbuchs.


Der „Wut-Optimierer“ 🖱️ Kunde: „Ich habe auf die Maus gehauen, weil sie nicht geklickt hat. Jetzt geht sie gar nicht mehr!“

Ich: „Schade, sie war nur nicht eingesteckt. Jetzt ist sie zwar eingesteckt, aber das Innenleben gleicht einem Puzzle, für das ich die Anleitung verloren habe.“

FachFrau-Diagnose: Perkussive Wartung ist nur dann erfolgreich, wenn man weiß, wo man nicht klopft.

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  • zuviel wlp entfernen bei mcomp die werkstatt

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  • kunden experimente reparieren bei mcomp manufaktur

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WERKSTATT-GEFLÜSTER: DIE TECHNIK-LOTTERIE (Kunden-Edition)

Der „Wärmeleitpasten-Tsunami“ 🧴

Kunde: „Ich habe den Prozessor neu eingesetzt und sicherheitshalber die ganze Tube Paste verteilt, damit auch wirklich alles abgedeckt ist!“

Ich: „Schön, dass Sie es gut mit der Kühlung meinten. Die Leitpaste klebt jetzt nicht nur auf der CPU, sondern auch in den Pins des Sockels und an der Unterseite des Mainboards. Elektronik mag zwar Strom, aber keine künstliche Überschwemmung mit leitfähiger Pampe.“

FachFrau-Diagnose: Mehr ist nicht immer mehr – manchmal ist es einfach nur ein wirtschaftlicher Totalschaden.


Der „Schrauben-Überraschungs-Effekt“ 🔩

Kunde: „Ich habe das Gehäuse geöffnet, um kurz reinzuschauen. Jetzt ist eine Schraube übrig und der PC klappert beim Einschalten.“

Ich: „Die gute Nachricht: Wir haben jetzt eine Ersatzschraube. Die schlechte Nachricht: Diese Schraube lag wahrscheinlich genau da, wo sie jetzt einen Kurzschluss auf dem Mainboard verursacht hat. Hardware-Tetris ohne Anleitung endet selten mit einem funktionierenden System.“

FachFrau-Diagnose: Jede Schraube hat ihren Platz – und der ist selten im Lüfter oder auf dem Board.


Der „Jumper-Junkie“ 🎛️

Kunde: „Ich habe alle diese kleinen Plastikstecker auf dem Board mal umgesteckt, um zu sehen, ob der Computer schneller wird.“

Ich: „Sie haben gerade das BIOS resettet, die Festplatten-Controller deaktiviert und vermutlich die Spannung für die RAM-Riegel verdoppelt. Glückwunsch, Sie haben aus einem Computer eine sehr teure, glühende Briefbeschwerer-Konstruktion gemacht.“

FachFrau-Diagnose: ‚Optimieren‘ durch bloßes Ausprobieren ist die digitale Version von ‚Russisch Roulette‘ mit der Hardware.


Der „Gewalt-Grobmotoriker“ 🔨

Kunde: „Das RAM-Modul ging so schwer rein, da musste ich mit dem Schraubenzieher ein bisschen nachhelfen!“

Ich: „Ich sehe die Kratzspuren auf dem Board – Sie haben nicht das RAM eingebaut, Sie haben das Mainboard amputiert. RAM-Riegel haben eine Einkerbung. Die ist nicht zur Deko da, sondern damit man sie nicht seitenverkehrt mit roher Gewalt in den Slot drischt.“

FachFrau-Diagnose: Wenn etwas nicht passt, ist das kein Fall für den Vorschlaghammer, sondern für den gesunden Menschenverstand.


Der „Flachbandkabel-Falter“ 📐

Kunde: „Ich habe das Kabel geknickt, damit es besser ins Gehäuse passt.“ Ich: „Kabel sind keine Origami-Kunstwerke. Ein scharfer Knick bricht die Kupferleitungen im Inneren. Jetzt haben wir einen Kabelbruch an einer Stelle, die ich ohne Lupe und Mikroskoplöten kaum finde.“

FachFrau-Diagnose: Ästhetik im Gehäuse ist gut, aber Signalübertragung durch heile Kabel ist dann doch irgendwie praktischer.


WERKSTATT-GEFLÜSTER: NACHSCHLAG 2

Die „BIOS-Bändiger“ 🎛️

Kunde: „Ich habe im BIOS einfach mal alles auf ‚Turbo‘ gestellt, damit er schneller rendert.“

Ich: „Interessant. Die CPU taktet jetzt zwar kurzzeitig wie ein Formel-1-Wagen, aber nach 10 Sekunden schaltet das System wegen Überhitzung ab. Sie haben das Tuning-Menü mit einer Wunschliste verwechselt.“

FachFrau-Fazit: Wer die Spannung ohne Kühlkonzept erhöht, spielt kein Spiel mehr,

sondern Grillmeister auf dem Mainboard.


Der „Netzteil-Nihilist“ ⚡ Kunde: „Das Netzteil war so günstig auf eBay, da musste ich zuschlagen! Was soll bei einem 300-Watt-Böller für 15 Euro schon schiefgehen?“

Ich: „Schon mal was von einem Feuerwerk ohne Feiertag gehört?

Das Netzteil ist das Herz Ihres PCs – wenn das Herz einen Infarkt erleidet, nimmt es oft das komplette Mainboard, die GPU und Ihre wertvollen Daten mit ins Grab.“

FachFrau-Fazit: Sparen beim Netzteil ist die sicherste Methode,

um aus seinem PC ein teures Lagerfeuer zu machen.


Der „Treiber-Tourist“ 🔍 Kunde: „Ich habe alle Treiber gelöscht, weil sie mir zu alt vorkamen. Jetzt geht der Sound nicht mehr.“

Ich: „Glückwunsch. Sie haben die Kommunikation zwischen Hardware und Software komplett gekappt. Jetzt ist der PC nur noch ein sehr schwerer Briefbeschwerer mit Gehäusebeleuchtung.“

FachFrau-Fazit: ‚Never change a running system‘ ist nicht nur ein Spruch – es ist das Gesetz,

das Ihren Arbeitstag rettet.

MCOMP FALLAKTE: Der „Klapper-Chirurg“ ✂️

FALLAKTE: Der „Klapper-Chirurg“ ✂️

Die Kunden-Posse: Kunde: „Der Laptop hat so komisch geklackert, also habe ich einfach alles ausgebaut, was sich bewegt hat – jetzt ist Ruhe im Karton, aber er geht nicht mehr an!“ Ich: „Was Sie da ‚rausoperiert‘ haben, war nicht nur das ‚Klackern‘, sondern das Herzstück Ihres Systems. Wenn Sie die Festplatte oder den Lüfter entfernen, ist das kein Tuning, sondern eine digitale Amputation. Ein Laptop funktioniert nur als Ganzes – Einzelteile sind keine Deko, sondern überlebenswichtige Organe.“


MCOMP-Werkstatt-Fazit: In einem Laptop ist jedes Teil fest verbaut, weil es dort gebraucht wird. Entfernen ist kein Reparaturkonzept.

FachFrau-Rat: Klappern ist oft ein Vorbote für einen Hardware-Defekt (meistens die Festplatte oder der Lüfter), aber niemals ein Grund für radikale Selbsthilfe. Bevor Sie den Laptop zum Puzzle machen, kommen Sie lieber zu mir – ich diagnostiziere die Ursache, ohne das Gerät in seine Bestandteile zu zerlegen. 

Das MCOMP-Versprechen: Bei mir beginnt jede Arbeit mit einer sachkundigen Diagnose.

Ob Reparatur, Upcycling oder Manufaktur-Bau – ich arbeite nach klaren Standards

Sie möchten ein System, das durchdacht ist, statt „Einweg-IT“?

Dann kommen Sie zu MCOMP.

Ich bin Ihre IT-FachFrau für das, was wirklich zählt: Handwerkliche Präzision ohne Schnick-Schnack.


MCOMP Wuppertal - Pride-Statement: Bunte Kreide als Symbol für Vielfalt und Akzeptanz am Elberfelder Südhang.

Marion Martin – Ihre FachFrau

Klare Kante mit Haltung:


Hardware kennt kein Alter, hat kein Geschlecht, keine Religion und keine Vorurteile. In meiner Werkstatt zählen nur Fakten, Fachwissen und fachgerechtes Handwerk. Wer meine Zeit stiehlt oder Respekt vermissen lässt, darf sein Glück gerne woanders suchen.


Für alle anderen gilt:

Ich rette, was zu retten ist – direkt hier am Elberfelder Südhang.